Wie "snowwave" zu "mui" wurde

Angefangen hat alles mit der Suche nach einem Brand-Namen. Dank zwei akkord-strickenden Kolleginnen hatte ich erst die Idee, Mützen und Stirnbänder passend zu meinen Kollektionen im Geschäft anzubieten. Für  die Mützen brauchte ich einen Namen. Meine Tochter Jamie – damals gerade ein Jahr alt – hatte eben angefangen die ersten Wörter zu sagen. Sie liebte es, die Kühe auf der Weide zu beobachten und ihnen „mui“ zuzurufen. Am Abend fanden wir uns alle in der Küche wieder, konzentriert damit beschäftigt, für Jamie coole Kühe zu zeichnen.
 
So entstand mui für unsere Mützen, Stirnbänder und T-Shirts. Da mir nun aber auch das Logo gut gefiel, habe ich mich dazu entschlossen, mein Geschäft ebenfalls umzutaufen.
 
Bei jeder Taufe gibt’s doch ein schönes Kleid. Für den mui stellte ich mir viel Altholz und neue Marken vor. Heimelig sollte es werden.  Also haben wir geschreinert und genagelt was das Zeug hielt und meine Idee umgesetzt.  Mit Antiken Möbel ist so ein einladendes Ambiente entstanden und die neuen Marken, die passen perfekt dazu.

Das Mui-Team